Das Jahr 2011 numerologisch betrachtet
Dieses Jahr wird - wie die letzten Jahre auch schon - sehr spannend sein. Die Spannung der Dualität ist in diesem Jahr jedoch am stärksten. Die 2 am Anfang steht einer Meisterzahl (11) gegenüber. Das bringt enorme Chancen mit, aber auch viele Herausforderungen. Die 1 und die 2 stehen in der Grundsymbolik in vielerlei Hinsicht diametral gegenüber. Es ist das weibliche Prinzip (2) verbunden mit dem männlichen Prinzip (1). Die 11 ergibt aber auch wieder die 2, was die Besonderheit der 11 unterstreicht - alles ist möglich, alles ist eins. Nur erkennen, und vor allem verinnerlichen, müssen wir es. Das weibliche Prinzip wird obsiegen, indem es das männliche in sich vereint.
Das ganze ergibt eine 4, was in den extremen Ausprägungen entweder tiefsten Materialismus oder absolute revolutionäre Kreativität bedeutet. Wir werden wohl in der Gesellschaft der Neigung zu beiden Extremen begegnen. Die Revolutionen im nordafrikanischen Raum sind eine der Ausprägungen. Der Uranus als der Planet der 4, zeigt hier sein ganzes Repertoir. Ich halte es für sehr möglich - zumindest wäre die Zeitqualität dafür sehr günstig - wenn alternative, noch nicht entdeckte oder noch nicht veröffentlichte Energiequellen, bekannt würden. Es würde mich ebenfalls nicht wundern, wenn der Funke der Revolution auch auf Europa und Nordamerika überspringen würde. Dabei denke ich nicht an die Art Revolution, wie sie gerade im Süden stattfindet. Sie wäre viel subtiler, von innen heraus und nicht mit solcher äusseren Gewalt verbunden, könnte aber gesellschaftlich weitreichende Folgen haben. Was gestern noch nicht möglich oder denkbar schien, könnte dieses Jahr durchaus salonfähig werden. Wir dürfen umdenken - auf allen Ebenen, in allen Bereichen. Und mit ALLEN meine ich ALLE. Ob es uns genehm ist oder nicht, wir werden unsere Komfortzonen verlassen müssen.

