Impfungen
DER STAAT ALS HANDLANGER DER PHARMAINDUSTRIE
Bis 1970 war die Pockenimpfung in Deutschland per Gesetz geregelt.
Alle anderen Impfungen waren nie der Pflicht unterworfen, was die
wenigsten Mütter, früher wie heute wußten bzw. wissen.
Durch die Mütterberatungen war flächendeckend dafür
gesorgt, daß jeder Säugling der Ärzteschaft zugeführt
wurde und auch die üblichen Impfungen erhielt. Die Behauptung
jedoch, es gäbe in Deutschland keine Zwangsimpfungen mehr, ist
eine Halbwahrheit. Nachdem, aufgrund eines Plans der Pharmaindustrie,
die Mütterberatungsstellen, in denen die Säuglinge auch
die öffentlich empfohlenen Impfungen erhielten, aufgegeben wurden,
wurden die, von den Krankenkassen bezahlten, »Vorsorgeuntersuchungen«
aller Kinder eingeführt. Somit wurde für die Pharmaindustrie
der Markt verteilt und so kann bis heute durch Werbeveranstaltungen
und ähnliches die Marktbeeinflussung besser kontrolliert werden.
Von diesen Vorsorgeuntersuchungen machen alle Mütter Gebrauch,
weil sie glauben, es geschähe zum Besten ihrer Kinder.
Was die Mütter nicht wissen: Die Kinderärzte wurden von
ihren Standesorganisationen (Ärztekammern) angewiesen, bei jedem
Arztbesuch zuerst den Impfpaß zu verlangen und sofort zu impfen.
Die Vorsorgeuntersuchungen sehen viele impfkritische Ärzte als
Vorwand dafür, daß die Kinder den Ärzten zugeführt
und auch geimpft werden. Denn es ist immer wieder peinlich, wenn bei
einem örtlichen Ausbruch einer Kinderkrankheit womöglich
nichtgeimpfte Kinder gesund bleiben und geimpfte erkranken. Das ließe
sich vermeiden, wenn alle Kinder geimpft wären. Das Impfberatungsgespräch,
das laut Pharmaindustrie vor jeder Impfung stattfinden sollte, bringt
Ärzte in eine Zwangslage. Denn die gesetzliche Situation ist,
im Interesse der Pharmaindustrie, findig geregelt: Impfschäden
sind vom Staat zu verantworten! Schäden einer Kinderkrankheit,
gegen die es eine öffentlich empfohlene Impfung gibt, hat der
Arzt zu verantworten. Findet deshalb so gut wie nie ein Impfberatungsgespräch
statt?
Dr. Marcel Ferru:
»Über den massiven Druck, den die französischen Behörden
ausüben, um der französischen Bevölkerung die gewinnträchtigen
Impfstoffe aufzuzwingen, bemerkte Dr. Ferru: Er habe sich dazu überreden
lassen, seine erstgeborenen Kinder impfen zu lassen. Bei den später
geborenen und seinen Enkelkindern hätte er sich geweigert. Nachdem
ihn seine Kollegen aufgefordert hatten, sich für die Stelle des
»Direktors der Ecole de Medicine« zu bewerben, suchte
ihn der Gesundheitsminister auf und teilte ihm mit, daß das
Ministerium gegen seine Kandidatur Einspruch erheben würde, falls
er sie nicht zurückziehe. Der Grund: Seine negative Einstellung
zum Impfen!«
Professor Mercie, ehemaliger Direktor des Instituts
Pasteur, wurde im Verlauf eines Prozesses am 1. Oktober 1981 gefragt,
warum man dort fortfahre, Impfstoffe gegen Grippe herzustellen und
zu verkaufen, obwohl anerkannt sei, daß der Impfstoff unwirksam
ist: »Weil wir damit unsere Forschung finanzieren«.
Impfpropaganda von SmithKline Beecham an Schulen
In einer konzentrierten Aktion mit PR-Firmen und mit Unterstützung
von verschiedenen Ministerien hat der Pharmakonzern SmithKline Beecham
den Schulhof zum Marktplatz erklärt. Die Kampagne ruft Schüler
auf, sich gegen Hepatitis B impfen zu lassen. Als Anreiz locken Gratis-Eintrittskarten
für Konzerte mit Stars wie Guildo Hörn.
Nebenwirkungen
Die Impfungen sind wegen möglicher Nebenwirkungen umstritten.
In Frankreich wurde das staatliche Schulimpfprogramm gegen Hepatitis
B nach Protesten und juristischen Auseinandersetzungen gestoppt. Bei
unseren französischen Nachbarn sind mehrere Fälle aktenkundig,
bei denen ein Zusammenhang zwischen neurologischen Erkrankungen, wie
Multipler Sklerose, und der Impfung gegen Hepatitis B vermutet wird.
Auch in Deutschland regt sich zunehmend Protest von Eltern, Lehrern
und Ärzten gegen die Impfkampagne an den Schulen.
Der Verein »BioSkop« hat sich
in der neuen Ausgabe seiner Zeitschrift zur Beobachtung der Biowissenschaften
mit den Hintergründen dieser fragwürdigen Impfkampagne auseinandergesetzt.
Zu bestellen bei: Forum zu Beobachtung der Biowissenschaften Erika
Feyerabend, Bochumer Landstrasse 144a, 45267 Essen
In den letzten Wochen und Monaten erscheinen
im Internet laufend neue Seiten, die sich kritisch mit dem Impfthema
auseinandersetzen. Die Seiten sind weitestgehend miteinander verlinkt.
Eine der am übersichtlichsten gestalteten ist meiner Meinung
nach die Seite: www.impfkritik.de.