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Nach dem ältesten Numerologie-System, der Caldäischen Kabbalah,
ist dem buchstaben W der Wert 6 zugeordnet. In unserer heutigen Zeit wird aber die Nutzung des Internets gewerblich
wie auch privat immer mehr zu einem Muss. Es ist möglich, Internetseiten weissmagisch so zu imprägnieren,
dass die Ausstrahlung des www nicht nur neutralisiert, sondern ins Positive
umgewandelt wird. Bisher bekannte spürbare Nebenwirkungen sind
weniger Systemabstürze und geringere Ermüdung bei der Arbeit
am PC. Ich nutze mein Wissen, um für das Gewerbe und Private Internetauftritte
zu erstellen, die energetisch geschützt sind.
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Bei Johannes 13:18 lesen wir: ***
Johannes und das InternetHat Johannes der Apokalyptiker schon vor 2000
Jahren das Internet mit seinen Untiefen vorausgesehen? Einige weitere Gedanken zu dieser Zahlenkombination:***
666 - Die Zahl des Tieres, die eines Menschen Zahl ist... *** Im Christentum ist 666 der Antichrist. In der Kabbala (Zahlenmagie) ist sie die Zahl von Sorath, dem solaren Dämon, der dem Erzengel Michael gegenübersteht. In der Bibel wird die Zahl 666 insgesamt drei mal erwähnt:im Buch 1. Könige 10,14 im Buch Esra 2,13 als Zahl der Söhne Adonikam (ein Name, dessen Bedeutung "Herr der Widersacher" ist) in der Offenbarung des Johannes 13,18 als Zahl des Tieres ("Hier ist die Einsicht: Wer Verstand hat, der berechne die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist Sechshundertsechsundsechzig.")
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Übrigens, glaubten Sie bisher, anonym im Internet zu surfen?Dann lesen Sie mal folgenden Text: IP-Nummern Jeder Rechner, der mit dem Internet verbunden ist, erhält zumindest für die Dauer der Verbindung eine zwölfstellige Nummer, die ihn eindeutig identifiziert (z.B. 110.161.100.1). Diese IP-Nummer taucht dann in versandten Emails ebenso wie in öffentlichen Usenet Beiträgen, aber auch in den Protokolldateien aufgerufener Websites auf. So kam es zu heftiger öffentlicher Aufregung, als eine österreichische Porno-Website seine Logfiles ins Netz stellte und dadurch bekannt wurde, dass eine grosse Anzahl von Zugriffen aus Ämtern und Ministerien erfolgten. Pentium III Seriennummern Mit der Einführung des Pentium III ist Chiphersteller Intel dazu übergegangen, die Prozessoren mit eindeutigen Seriennummern zu versehen, die auch von Programmen ausgelesen werden können. Begründet wurde dies Vorgangsweise von Intel einerseits mit dem Bemühen, Fälschern das Handwerk zu legen, andererseits wurde die Einsatzmöglichkeit im elektronischen Handel betont. Allerdings stiess dieser Schritt des Chipgiganten auf erbitterten Widerstand von Internet Benutzern, worauf sich Intel gezwungen sah, eine Möglichkeit vorzusehen, das Auslesen der Chipnummer durch das BIOS abzuschalten. Eine Massnahme, die durch Programme, die das BIOS manipulieren können, spielend auszuhebeln ist. Microsoft Word Seriennummern Microsoft Office 1997 versieht jedes Dokument mit einer Vielzahl von versteckten Informationen, unter anderem auch einer von Microsoft vergebenen Seriennummer. Nach Auffliegen dieses Features kam es zu massiven Protesten von Verbraucherschutzorganisationen, sodass Microsoft sich gezwungen sah, von dieser Praxis Abstand zu nehmen. Auf der Website von Microsoft ist nun ein Programm zu finden, mit dessen Hilfe das Versenden der Seriennummern mit Office Dokumenten abgestellt werden kann. Mittlerweile ist dieses Verhalten von Office 97 fast schon wieder in
Vergessenheit geraten. Mithilfe der Seriennummern ist es seinerzeit
einem Sicherheitsspezialisten gelungen, den Autor des Computervirus
Melissa auszuforschen und zu überführen. Real Jukebox & Real Player von RealNetworks Wie das Online-Magazin Wired im November 99 bekannt machte, spielen "Real Jukebox" und "Real Player" nicht nur Musikdateien ab, sondern senden darüberhinaus klammheimlich Seriennummern und Musiktitel per Internet an Hersteller RealNetworks. Mit der Auswertung dieser Informationen sind die Hörgewohnheiten der 69 Millionen registrierten Benutzer von Real Networks kein wirkliches Geheimnis mehr. Auch der Windows Media Player von Microsoft, ein Konkurrenzprodukt zum RealPlayer, das weltweit rund 40 Millionen mal installiert sein soll, sendet seine ID aus. Sie kann aber zumindest nicht mit personenbezogenen Daten verknüpft werden, da für den Media Player keine Registrierung erforderlich ist.
Immer mehr private und geschäftliche Kommunikation wird per E-Mail abgewickelt. Was dabei oft übersehen wird: Die Sicherheit einer E-Mail ist bestenfalls mit einer Postkarte vergleichbar. Die Übermittlung der Nachrichten geschieht im Klartext und kann mit geeigneten Instrumenten, z.B. Netzwerk-Sniffern in Echtzeit lesbar gemacht werden. Im Klartext liegen sie dann auch auf dem Empfangsserver bereitet, wo selbst ein automatisiertes Screening ohne grossen Aufwand möglich ist. Im Klartext werden schliesslich auch die Passwörter ausgetauscht, die für das Abholen der Post erforderlich sind. Verschlüsselung Mehr Vertraulichkeit bringt die Verschlüsselung von E-Mails, die allerdings höchst selten zum praktischen Einsatz kommt. Eines der bekanntesten Verschlüsselungsprogramme heisst "Pretty Good Privacy", wurde vom US-Amerikaner Phil Zimmermann geschrieben und gilt als aussergewöhnlich sicher. Verschlüsselung kann allerdings nur dann ein Beitrag zum Schutz der Privatsphäre sein, wenn der Rechner selbst - insbesonders der verwendete geheime Schlüssel - gegen unerwünschte Eindringlinge genügend gesichert ist. Anonyme Remailer Selbst wenn eine Email verschlüsselt wird, lässt sich in den Protokollen der Mailserver dennoch leicht nachvollziehen, wer welche E-Mail wann an wen gesandt hat. Will man solche Spuren vermeiden, hilft nur der Einsatz von sogenannten "anonymen Remailern". Dabei wird die Absenderadresse durch eine virtuelle Adresse ausgetauscht. Noch mehr Sicherheit kann erreicht werden, wenn eine Email nicht nur über einen, sondern über mehrere anonyme Remailer geleitet wird, bevor sie den beabsichtigten Empfänger erreicht.
WebSpuren beim Websurfen Sobald mit einem Browser Webseiten aufgerufen werden, hinterlässt dieser Zugriff Spuren in den Protokollen des Webservers. Die Protokollzeilen enthalten IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, Browsertyp, Betriebssystem sowie die Adresse der zuletzt besuchten Seite, den sogenannte Referer-URL. Die IP-Adresse gemeinsam mit den Einstiegsdaten des Providers lässt die Identifizierung des Surfers zu. Während Provider das Surfverhalten vorwiegend aus technischen Gründen mitprotokollieren, haben Betriebe noch ganz andere Motive, sich für das Surfverhalten ihrer Mitarbeiter zu interessieren. Ob Arbeitszeit mit Surfen verbummelt wird oder per E-Mail womöglich Geschäftsgeheimnisse verraten werden, das Screening der Protokolldateien eröffnet Möglichkeiten bis hin zum Schluss auf persönliche Vorlieben des Users durch Analyse seines Surfverhaltens. Cookies, Profile und Werbenetze Immer wieder wird in den Medien über sogenannte Cookies berichtet und über damit verbundene Gefahren für die Privatsphäre. Cookies werden von Unternehmen und Werbefirmen eingesetzt, um die Bewegungen der Benutzer im Internet nachzuvollziehen. Genau das sehen viele als Verletzung der Privatsphäre an. Der weltgrösste Online-Werber, Doubleclick, der rund 11.500 Websites unter Vertrag hat, konnte Websurfer mit Namen und Adresse identifizieren, nachdem er durch den Erwerb des Direkt-Marketing Spezialisten Abacus im November 1999 in den Besitz einer der grössten Verbraucherdatenbanken der USA gelangt war. Die Personenprofile der Abacus-Datenbank, die 90% der US-Bevölkerung enthalten, können via Cookie-Technologie mit den Surfgewohnheiten der User abgeglichen werden. Was Doubleclick mit "personalisierter Werbung" bezeichnet, stellt für Verbraucherorganisationen eine beispiellose "Invasion der Privatsphäre", dar. Doubleclick ist deshalb in den USA mit mehreren Privatklagen und einer Beschwerde von EPIC bei der Federal Trade Commission konfrontiert. Während Doubleclick Deutschland betonte, die umstrittenen Verfahren in Europa vorerst nicht einzusetzen, sah sich die US-Zentrale vergangene Woche zu einem Rückzieher gezwungen. Doubleclick Kevin O' Connor erklärte, es sein ein Fehler gewesen, anonyme Aktivitäten im Netz mit realen Namen verknüpfen zu wollen, solange es keine verbindlichen Datenschutz-Standards gebe. Proxyserver und ihre Auswirkungen Der Sinn von Proxyservern besteht darin, oft aufgerufene Seiten zwischenzuspeichern. Es kann besonders zu Spitzenzeiten relativ lange dauern, bis, zum Beispiel, die Seiten eines US-Online-Magazins auf einen Rechner in Europa gelandet sind. Kommt ein Proxyserver zum Einsatz, sieht der Browser zunächst nach, ob die Seite vielleicht im Zwischenspeicher des Proxy schon vorhanden ist. Wenn ja, wird die Seite gleich vom Proxy geliefert. Für den Fall, dass der Proxy die Seite nicht kennt, wird die Anfrage an den Zielserver weitergeleitet. Dieses Verfahren wurde erdacht, um teure internationale Bandbreite zu sparen. Angenehmer Nebeneffekt: Nicht die eigene IP-Adresse wird am Zielsite mitgeschnitten, sondern lediglich die des verwendeten Proxy. |
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