Das Wetter, die Waffe der Zukunft, die jetzt schon eingesetzt wird
In der indischen Zeitung "India Daily" stand am 4.4.2005: "Die modernen Methoden künstlicher Wettermodifikationen beinhalten die künstliche Ionisation der Erdatmosphäre zwischen 15'000 und 30'000 Fuss." Und weiter: "Die Ionosphäre ist ein Filter, den die Sonnenstrahlung durchdringen muss, bevor sie auf die Erde gelangt. Die Manipulation und Kontrolle dieses Filters ist eine Quelle massiver Wetterveränderungen. Wer die Ionosphäre beherrscht, kann auch das Wetter manipulieren."
Nun, wer das berühmt berüchtigte HAARP-Projekt der Amerikaner kennt, der weiss, dass damit mit Hilfe hochfrequenter Energien die Ionosphäre manipuliert werden kann. Die vorher erwähnte Zeitung schreibt weiter, dass Indien intensiv an Satelliten arbeitet, um sie in die Umlaufbahn über das Land zu bringen und Wetteranomalien so besser und schneller erkennen zu können, um Gegenmassnahmen ergreifen zu können. Anzeichen, dass jemand versucht, das Wetter zu manipulieren, könnten starke Abweichungen von Wetterprognosen sein. Bei diesen Worten fällt mir spontan ein, dass wir in Europa seit einiger Zeit tatsächlich häufig Wetterlagen haben, die absolut nicht dem entsprechen, was uns die Wetterfrösche vorhergesagt haben. Hat das wirklich nur mit dem stattfindenden Klimawandel zu tun oder liegt da mehr dahinter?
Diese Idee ist nicht so abstrus, wie man vorschnell meinen könnte. Bereits in den 70-er Jahren hat die UNO eine Konvention abschliessen wollen über den Verbot vom "militärischen oder anderweitig feindlich gesinnten Einsatz von Umwelt-Modifikationstechnologien". Das ist ganz klar die Rede vom "Wetterkrieg"!
Beispiele? In Nordkorea, das George W. Bush zu einem Schurkenstaat erklärte, herrschen seit ein paar Jahren unerklärliche Dürreperioden, die zu Hungersnöten führen. Diese könnten zu inneren Unruhen führen, den sozialen Frieden destabilisieren und damit auch das Regime zum Sturz bringen. Zufall? Die umliegenden Staaten kennen solche Dürrezeiten nicht!
Noch ein Beispiel? 1997 gab es auf Sumatra riesige Waldbrände, vielleicht kann sich jemand daran erinnern. Die dichten Rachwolken bedrohten mittlerweile Kuala Lumpur und die Brände liessen nicht nach. Die Zeitung "Wall Street Journal" berichtete am 13.11.1997, Russland habe Malaysia angeboten, einen künstlichen Taifun zu erzeugen, der durch den massiven Regen die Brände löschen und die Rauchwolken herunterwaschen würde. Kurz darauf setzten starke Regenfälle ein und die Situation entspannte sich massiv. Die Medien haben nicht weiter darüber berichtet. Auch der "Wall Street Journal" nicht.
Sidney Sheldon schreibt in einem seiner Bücher: "Das Wetter ist die stärkste Kraft, die wir kennen. Wer sie kontrolliert, kann die Volkswirtschaften der Welt mit fortlaufenden Regengüssen und Tornados in sich zusammenbrechen lassen, Ernten mit Dürren vernichten, Erdbeben, Hurrikane und Tsunamis auslösen, die wichtigsten Flughäfen lahmlegen und im Schlachtfeld die Feinde vernichtend schlagen. Wir alle könnten besser schlafen, wenn die führenden Politiker der Welt öffentlich verkünden würden: Alle reden über das Wetter, aber niemand unternimmt etwas dagegen - und es wäre wahr."
Also, wenn sich das nächste Mal unser Wetterfrosch Herr Bucheli auf seine "widersprüchlichen Modelle" ausredet, kann er vielleicht gar nichts dafür. ;-) Vor ein paar Wochen waren wir Zeugen, wie sich die ehemalige Soviet-Republik Ukraine gegen Russland im Gas-Streit behaupten wollte. Seit der Orangenen Revolution ist die Ukraine Russland ein Dorn im Auge. Mit legalen Mitteln kann Putin nichts erreichen, da die jetzige ukrainische Regierung alles andere als russlandtreu ist und ihm nicht so folgt, wie er es gerne möchte. Während der Verhandlungen um Gaslieferungen erstarrte die Ukraine in so tiefen Temperaturen, dass weit über 100 Menschen erfroren sind und die Regierung wegen Gasmangel darüber nachdachte, die Industrie lahmzulegen, damit genügend Gas zum Heizen, also zum nackten Überleben bleibt. Zufall? Mag sein...